| Hoffest, Almabtrieb und Hannes-Tag |
|
|
|
| Geschrieben von Gerald Wadl | |||||||
| Dienstag, 16. September 2008 | |||||||
|
Das sind schon ordentlich heftige Tage, die da derzeit ablaufen. Die Zeit verfliegt und wir sind tatsächlich schon in der Zielkurve, was die Nationalratswahl betrifft.
Samstags fand unser traditionellen Hoffest im Haus der Region statt, diesmal allerdings in der Form eines Hausfestes. Aufgrund der Kälte und des nassen Wetters waren wir gezwungen, gleich in der Früh alles im Büro aufzubauen - was allerdings der guten Stimmung keinen Abbruch tat.
Unsere beiden Kandidaten, Hannes Missethon und Eva Maria Lipp, waren beiden den ganzen Tag da - und viele Leute nutzten die Gelegenheit, in gemütlicher und lockerer Atmosphäre mit den beiden zu plauschen und zu diskutieren. Nicht nur aus der Stadt Leoben waren sie da, sondern, und das erfreute mich wirklich besonders, auch aus vielen Umlandgemeinden, wenn ich da an Willi Bernhardt (St. Peter), Gernot Sattler (St. Stefan) mit seiner Michi Singer (Gai), die ganze Trabocher Partie mit Franz Loschat und Ewald Tauderer, an Toni Hafellner (Proleb) und viele weitere denke. Am Abend war dann sogar Gerhard Niederhofer aus Eisenerz zugegen. Man sieht: der Bezirksgeist lebt! Natürlich dauerte es bis in die Nachtstunden hinein, unsere übliche Hucker-Partie rund um die Familie Prasthofer hielt bis nach Mitternacht aus. Mein höchstes Lob! Sonntags durfte ich dann in die Radmer hinein fahren, um mit der dortigen "Truppe" rund um Klaus Gottsbacher unsere Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder in Empfang zu nehmen, um mit ihr dann den Almabtrieb zu besuchen. Aufgrund des schlechten Wetters war heuer nur die Hälfte der sonstigen Besucherzahl anwesend, nichtsdestotrotz war es ein Erlebnis. In der Radmer bin ich ja besonders gerne - die Abgelegenheit und Abgeschiedenheit des Ortes, die besondere Atmosphäre schon beim Reinfahren in das Tal, wo man zuerst mal das Gefühl hat, da kann es gar nicht weiter gehen... Auch unserer Frau Landesrätin gefiel´s, gleich sechs Stunden blieb sie beim Fest, und viele Radmerer waren verwundert, wie locker Politiker sein können - von ihrem Bürgermeister sind sie das ja nicht gewohnt... Und gestern hatten wir dann einen ganzen Tag Hannes in Leoben: Pressetermin, Seniorentreff, Termin mit Vertretern von Polizei und Justiz, Besuch beim McDonalds - es war ein ordentlich buntes Programm, das wir da für Hannes zusammen gestellt hatten. Ein Gefühl konnte ich nicht los werden: dass Hannes die erdige Atmosphäre der Leobener Realität in Wien des öfteren zurück sehnt. Hier kann man mit den Leuten einfach noch offen und normal reden. Dieser Basisbezug, der kann einen in Leoben gar nicht verloren gehen, und Hannes sagt ja selbst: in Wien, das ist wie eine außerirdische Welt, in der man sich da bewegt, wenn man in der Spitzenpolitik beheimatet ist.
Powered by !JoomlaComment 3.20
3.20 Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved." |
|||||||
| < zurück | weiter > |
|---|






