| Was bewegt den Bezirk Leoben |
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| Geschrieben von Administrator | |||||||
| Montag, 25. Mai 2009 | |||||||
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LGF Mag. Bernhard Rinner präsentierte gemeinsam mit Bezirksobfrau Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp die Leoben-Ergebnisse einer steiermarkweiten Befragung Was bewegt die Steiermark? Was bewegt Leoben? Dies war der Titel einer steiermarkweit (exaktes Sample: 2.000 Befragte) durchgeführten Befragung, die im Frühjahr 2009 von der Steirischen Volkspartei durchgeführt worden war. "Wir wollten ganz exakt wissen, wo die Steirer der Schuh drückt" so LGF Rinner zu seinem Ansatzpunkt, warum er diese Befragung in Auftrag gegeben hat. Neben der Gesamtauswertung war es aufgrund der Daten auch möglich, eine Bezirksanalyse durchzuführen - so waren es rund 200 Befragte aus dem Bezirk Leoben, die an dieser Befragung teilgenommen hatten. Und die Auswertung dieser Ergebnisse, und als Vergleich dazu das jeweilige gesamtsteirische Ergebnis, wurden nun im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert. ![]() Allgemein lässt sich sagen: die Leobener ticken auch nicht anders als die Steirer, es gibt aber doch in einigen Details feine Unterschiede: So ergibt sich gerade in den Bereichen "Sicherheit/Kriminalität" und "Ausländersituation" eine deutlich geringere Zufriedenheit als in der gesamten Steiermark. Bezirksobfrau Lipp dazu: "Ich führe dieses Ergebnis auch auf die Debatte um das geplante Schubhaftzentrum zurück. Zum einen löst diese Debatte an sich verständliche Ängste und Sorgen aus, zum zweiten werden da von gewissen Protagonisten diese Ängste noch geschürt und Schreckensbilder an die Wand gemalt, die diese Ergebnisse dann sehr wohl erklären lassen." Interessant in diesem Zusammenhang auch das Detail, dass im Bereich Gesundheitsversorgung und Pflegeangebote die Zufriedenheit in Leoben wesentlich geringer ist als in der gesamten Steiermark. Lipp dazu: "Da spielt meiner Meinung die Debatte um das LKH Leoben eine sehr starke Rolle. Viel wurde in den letzten Jahren versprochen, was den Weiter-, Um- und Zubau des LKHs betrifft, fast nichts davon umgesetzt. Das kann die geringe Zufriedenheit wohl ganz gut erklären!" Rinner und Lipp abschließend: "Diese Daten werden Ausgangspunkt der Entwicklung eines detaillierten Bezirksprogramms sein, zu dem breite Teile der Bevölkerung eingeladen werden, aktiv daran mitzuarbeiten."
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