| Team der OEVP gibt in Leoben den Ton an |
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| Geschrieben von Administrator | |||||||
| Freitag, 8. April 2011 | |||||||
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Im Rahmen der GR-Sitzung brachte das Team rund um LAbg. Vzbgm. Eva Maria Lipp zahlreiche Anträge ein
Team der ÖVP gibt in Leoben den Ton an
![]() Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung in Leoben wurde nicht nur der Rechnungsabschluss für das Jahr 2010 angenommen, sondern es wurden seitens der ÖVP (auch seitens der anderen Oppositionsparteien, so viel sei korrekter Weise angemerkt) auch zahlreiche Dringlichkeitsanträge eingebracht, die die Debatte beherrschten. Ein Antrag forderte die Wiedereinführung einer 2-Stunden-Karte für Sport- und Therapieschwimmer im Asia Spa; diese war nämlich im Zuge der Neugestaltung der Preise abgeschafft worden. Um nicht mit völlig utopischen Forderungen daher zu kommen, wurde im Antrag auch eine Bandbreite angeführt (zwischen 4 und 4,50 €), innerhalb der sich der Preis für eine solche 2-Stunden Karte bewegen sollte. Der Antrag wurde einstimmig an die Betreibergesellschaft GMF zur Stellungnahme weitergeleitet. Im Einklang mit einem Dringlichkeitsantrag der FPÖ befasste sich ein weiterer ÖVP-Antrag mit der Errichtung einer Hundeauslaufzone. Beide Parteien forderten einen, gegebenenfalls eingezäunten, Bereich, in dem sich Hunde im öffentlichen Raum ohne Maulkorb und Leine aufhalten dürfen. Der ÖVP-Antrag sah sogar den konkreten Ort, nämlich den Stadtpark, für eine solche Hundeauslaufzone, vor. Beide Anträge wurden mit den Stimmen von SPÖ, KPÖ und PBRW abgelehnt. In einem weiteren Dringlichkeitsantrag forderte die ÖVP die Beendigung der Mitgliedschaft der Stadtgemeinde Leoben in der area m Styria GmbH, da es nicht gelungen sei, die Industrieflächen am Prettachfeld und in Waltenbach effizient zu gestalten und da niemand erklären könne, wofür diese Struktur nötig sei. Dieser Antrag wurde mit den Stimmen von SPÖ, KPÖ, der Parteiunabhängigen Bürgerliste Reiter Walter (PBRW) und FPÖ abgelehnt. Ein letzter Antrag forderte die Vorlage und Entwicklung eines Personalplans an den Gemeinderat. Im Budgetentwurf ist zwar jeweils ein Dienstpostenplan enthalten, es gibt aber keinerlei Information, weder im Stadtrat noch im Gemeinderat, wenn beispielsweise wie derzeit laufend plötzlich die Ausschreibung für einen Volkswirt, der dem Büro des Bürgermeisters unterstellt sein soll, erfolgt. Interessanter Weise wurde dieser Antrag von sämtlichen anderen Parteien abgelehnt (?!).
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