| Pacta non sunt servanda |
|
|
|
| Geschrieben von Administrator | |||||||
| Dienstag, 20. Mai 2008 | |||||||
|
oder: König Matze I.und die Hofnarren An dieser Stelle soll die von den roten Stadtindianern seit Urzeiten angewandte kommunalpolitische Geschäftspraxis anhand der konstituierenden Sitzung des Tourismusverbandes aufgezeigt und anschließend von Ihnen, liebe Leser, hinterfragt werden
Einhellig kam man zur Überzeugung, dass mit Erhard Skupa ein erfahrener und in dieser Branche schon lange tätiger Fachmann vorgeschlagen werden sollte. Auch der neu in die Kommission gewählte Direktor desAsia Spa Harald Mölg versprach seine Unterstützung. Michael Leypold versicherte, diesen Vorschlag, mit ihm an der Spitze, Skupa als Stellvertreter und Dr.Prasthofer Horst als Finanzreferenten, einzubringen.
Bedingt durch die Nibelungentreue der Kommissionsmitglieder wurde Michael Leypold mit einer Stimmenthaltung eindeutig zum Vorsitzenden gewählt. Nach seiner Wahl brachte er nicht den ausgemachten Vorschlag zur Abstimmung sondern hüllte sich in Schweigen und erwirkte auf diese Weise eine Vertragsverlängerung als eine der vielen Marionetten der Stadtgemeinde. Vielleicht wäre es angesichts dieser Geschehnisse (und dies ist nur das aktuellste Beispiel) besser, sich der Stadtgemeinde unisono zu unterwerfen und das seitens der Sozialisten ungeliebte Problem der demokratischen Vielseitigkeit somit zu beheben. König Matze !, liebevoll „Il Principe“ genannt, regiert auf Lebenszeit, dessen Hofnarren aus der zweiten Reihe intrigieren nun ohne Gegner und das Volk jauchzt und tanzt zu Strauss` berühmten Klängen „Leoben, so rot, so rot, so rot“. GR Mag.Prasthofer Michaela
Powered by !JoomlaComment 3.20
3.20 Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved." |
|||||||
| < zurück | weiter > |
|---|






