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Geschrieben von Administrator   
Dienstag, 26. Januar 2010
Vzbgm. Gottfried Zagorz wurde als Spitzenkandidat einstimmig bestätigt
ÖVP Eisenerz geht verjüngt in die Gemeinderatswahl

„Diese Gemeinderatswahl wird eine Richtungsentscheidung“, so die Ansage von VP-Stadtparteiobmann Vzbgm. Gottfried Zagorz. „Soll Eisenerz weiterhin im Stillstand verharren oder wollen wir unsere Zukunft aktiv in die Hand nehmen und gestalten?“

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Die Entwicklung der Stadt Eisenerz sei jetzt an einem Punkt angelangt, an dem es kein Weiterkommen mehr gebe, so Zagorz. „Wir leben seit Jahren nur mehr davon, dass Bund und Land uns am Leben erhalten. Jetzt wird der Druck sowohl im Bund als auch im Land aber bald so stark, dass dieser Automatismus nicht mehr lange währen wird. Das heißt, wir fahren frontal gegen die Wand, oder wir reißen das Ruder herum!“

Thema Nr. 1 kann deshalb für Eisenerz nur sein, Arbeitsplätze in die Stadt zu bringen: „Das bringt Kommunalsteuer, das bringt Perspektive für die Leute in Eisenerz, das bringt Zukunft“ so Zagorz, der selbst als erfolgreicher Unternehmer mit der BTE einer der größten Arbeitgeber in der Stadt ist.

Kein Wunder daher also, dass Gottfried Zagorz beim Stadtparteitag der ÖVP Eisenerz einstimmig in der Position 1 für die Gemeinderatswahlliste bestätigt wurde. Besonders erfreut zeigte sich Zagorz darüber, dass auch viele junge und frische Gesichter die bestehende Mannschaft verstärken werden.
Als Nr. 2 hinter Gottfried Zagorz gereiht ist „Urgestein“ Ing. Alfred Haidn, gefolgt von Beate Likosar (Angestellte) und Michael Hecker (Landesdienst), dann kommen neu im Team dazu Thomas Rauninger (mit 25 Jahren der Youngster im Team; übrigens als Lehrer tätig) und Günter Stanglauer (Landesdienst), und abgerundet wird die Top-10-Liste wieder von mehr Erfahrung, nämlich mit Franz Pretschuh, Erich Weniger, Alexander Hammer und Brita Schatz.

Zur Zielsetzung meinte Zagorz: „Als Unternehmer muss man sich nach vorne orientieren. Das werde ich auch bei der Gemeinderatswahl so halten“, so seine verschmitzte Ansage.
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Monika Weber  - Ihre Einschaltung im Erzberg Echo / Wahl am 21.03.   |213.227.184.xxx |2010-03-18 07:55:48
Sehr geehrter Herr Vzbgm. Zagorz,

ich darf mich für Ihre aufrichtige Einschaltung der/des interviewten N.N./s im Erzberg Echo, Folge 1. März
2010, recht herzlich bedanken. Diese Person hätte ich gewesen sein können. Sie haben mir wirklich aus der Seele gesprochen. Und ich bedaure fast,
dass nicht ICH interviewt wurde. Denn ich hätte meinen Namen bekannt gegeben.

Es ist nicht wichtig, ob diese Geschichte erfunden ist oder ob das
Interview wirklich stattgefunden hat. Aber die Geschichte ist traurig und leider wahr. Immer wenn ich nach Eisenerz komme erschaudere ich, weil ich es
nicht fassen kann, dass so ein schönes Städtchen aus purer "Lethargie" so derartig herunter kommen kann. Die Förderungen gehen in sinnlose
Kanäle. Anstatt, dass Menschen mit "Gustostückerl" für das Auge und "geistiger Herausforderung" nach Eisenerz gelockt
werden.

Seit einem halben Jahr versuche ich als Wienerin in Eisenerz Fuss zu fassen. Ich wollte ernsthaft in Eisenerz leben. Unzählige Bewerbungen
liegen von mir allein im Gemeindeamt auf. Aber Frau Bgm. Holzweber meint nur, bevor "Externe" eine Arbeit bekommen, soll lieber jemand aus
Eisenerz Arbeit bekommen. Auch Herr OA Wassner war nicht wirklich sehr behilflich. Re-Design war auch nicht sehr behilflich. Es läuft nach dem
Prinzip "schauen wir, dass wir die Leute wieder los werden ...."

Von 42 Bewerbungen hat mir bis dato seit einem halben Jahr NIEMAND
geantwortet. KEIN einziges Unternehmen hatte es der Mühe wert gefunden wenigstens "nein danke" zu sagen.

Es ist tatsächlich so, dass die
Eisenerzer in ihrer kleinen Welt allein bleiben wollen.

Ist es wirklich verweunderlich, dass die Jungen weg gehen und die Alten zurück bleiben?.
Wer, bitte schön, sollte Eisenerz "retten" wenn nicht Externe? Die PensionistInnen, die bald alle im Altenheim und anschließend daneben am
Friedhof landen?...
Monika Weber  - Ihre Einschaltung im Erzberg Echo / Wahl   |213.227.184.xxx |2010-03-18 08:55:39
Ich bedaure die Tippfehler, in meiner obigen Ausführung. Das Schreiben werde ich auch im Original an Sie übermitteln.

Mit freundlichen
Grüßen
Monika Weber
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