| Es ist Zeit, die Lehren zu ziehen |
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| Dienstag, 15. Dezember 2009 | |||||||
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Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp zu den aktuellen Vorgängen um den Elfenberg Mautern Es ist Zeit, die Lehren zu ziehen „Mit dem jüngsten Regierungsbeschluss, der vor allem auf Betreiben von Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer zustande kam, ist wenigstens einmal die unmittelbare Zukunft des Elfenbergs Mautern gesichert“, so Leobens VP-Bezirksparteiobfrau Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp zur Beschlussfassung der Landesregierung über eine Förderung in der Höhe von 400.000 Euro. „Nichtsdestotrotz ist für mich die entscheidende Frage: was lernen wir aus der Vergangenheit?“, so Lipp weiter. Für Lipp ist eines ganz klar: „Die Entscheidung, SPÖ-Bgm. Peter Hölzl zum Geschäftsführer des Elfenbergs zu machen, war schon vom Grundsatz her falsch. Und da ist es nur ein schwacher Trost, dass Bgm. Hölzl jetzt mit Ende März die Reißleine zieht, denn das schaut wohl eher nach Flucht aus der Verantwortung aus!“ In der Dimension der Probleme gäbe es wohl Unterschiede, aber dennoch gibt es einige Parallelen zu Fohnsdorf: „Auch dort war der Bürgermeister selbst Geschäftsführer des Betriebes, auch dort ist der Bürgermeister ein karenzierter Eisenbahner. Ich weiß die Unterschiede, die da sind, das Ergebnis ist aber da wie dort das gleiche: ein nicht funktionierender Betrieb!“, so Lipp in ihren Ausführungen. Die größte Unverschämtheit sei aber von LH Franz Voves gekommen, der in der Sondersitzung des Landtages zu Fohnsdorf über Mautern gemeint hatte, weil dort „a bissl a Prinz“ mit dabei sei am Projekt, habe die ÖVP so viel hinein gebuttert. „Diese Aussage ist gelinde gesagt eine Unverfrorenheit. Ob der Landeshauptmann damit einer positiven Zukunft des Projekts gedient hat?“, stellt Lipp die Frage in den Raum. Wie generell jetzt endlich einmal der Landeshauptmann am Zug sei: „In Kammern butterte er für ein Projekt, das damals gar nicht die Bedarfsprüfung des Landes bestanden hatte, fast eine Million Euro dazu. Und für ein tatsächliches Leitprojekt für den ganzen Bezirk hat er nichts übrig außer Zynismus“, prangert Lipp an. Deshalb, so Lipp abschließend: „Ziehen wir die richtigen Lehren und schauen wir in konstruktiver Gemeinsamkeit, dass ein positiver Weiterbetrieb des Elfenbergs Mautern möglich wird!“
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