| Ein Akt der politischen Notwehr |
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| Geschrieben von Administrator | |||||||
| Samstag, 13. November 2010 | |||||||
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ÖVP, FPÖ und KPÖ verhinderten gemeinsam eine weitere Erhöhung der Gebühren „Ein Akt der politischen Notwehr“ „Das war ein Akt der Notwehr, den wir da gesetzt haben, in der Hoffnung, dass sich der politische Stil in unserer Gemeinde nun doch zum Besseren wenden wird“, begründet St. Stefans Gemeindekassier und ÖVP-Obmann Gernot Wallner die mit den Stimmen von ÖVP, FPÖ und KPÖ erfolgte Ablehnung einer weiteren geplanten Gebührenerhöhung (Kanal und Wasser). „Die SPÖ wollte diese Gebührenerhöhung ohne Vordiskussion und Voreinbindung durchpeitschen, aber weil ihnen bei der GR-Sitzung ein Gemeinderat fehlte, konnten wir in einer einmaligen Zusammenarbeit aller Oppositionskräfte diese Vorgangsweise unterbinden!“, so Wallner. Wallner präzisiert das Abstimmungsverhalten der ÖVP-Fraktion: „Wir wissen, dass die finanzielle Lage der Gemeinde, wie die sämtlicher Gemeinden, sehr angespannt ist. Deshalb ist uns auch klar, dass über Einnahmen, und das sind in erster Linie Gebühren, diskutiert werden muss. Aber vier entscheidende Argumente haben für uns gezählt:
Wallner weiters: „Besonders perfide empfinde ich von SPÖ-Bürgermeister Angerer, dass er immer behauptet, die Probleme seiner Vorgänger nun bereinigen zu müssen. Dabei ist er seit sieben Jahren bereits im Amt?! Da soll sich dann jeder selbst seinen Reim drauf machen!“
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