| Die Damen der Frauenbewegung bewiesen ihre Heiratsfaehigkeit |
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| Geschrieben von Administrator | |||||||
| Mittwoch, 7. Oktober 2009 | |||||||
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Das Knödelfest der Frauenbewegung in St. Peter war nicht nur kulinarisch ein Erfolg Die Damen der Frauenbewegung bewiesen ihre Heiratsfähigkeit ![]() Ein alter Spruch lautet: „Bevor man keine Knödel kochen kann, darf man nicht heiraten!“. Wenn dieser Spruch tatsächlich stimmt, dann haben die Damen der Bezirks-Frauenbewegung beim jüngst veranstalteten Knödelfest im Schloss Friedhofen zu St. Peter Freienstein mehr als eindrucksvoll bewiesen, dass sie heiraten dürfen, oder sie haben zumindest ihren Ehestand legitimiert. Denn was da alles an diversen Knödeln perfekt und professionellst zu- und aufbereitet wurde, ließ sich im wahrsten Sinn des Wortes auf der Zunge zergehen: Spinatknödel, Kaspressknödel, Sauerkraut-Topfen-Knödel, Fleischknödel, gebackene Leberknödel, Faule-Weiber-Knödel (?!), Zwetschkenknödel, Äpfelknödel und Topfengrießknödel fanden sich auf der Speisekarte dieses Festes. So konnte letztendlich die designierte Bezirksleiterin der Frauenbewegung, GR Astrid Gottsberger, zufrieden auf das Knödelfest zurück blicken. Neben ihren vielen Mithelferinnen aus den Ortsgruppen und den vielen Frauenbewegungs-Mitgliedern, die anwesend waren, ließ sich zudem viel Prominenz bei diesem Fest sehen, so waren u.a. da: Bezirks-VP-Obfrau Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp (die war nicht nur anwesend, sondern auch hauptverantwortlich dafür, dass die vielen guten Knödel-Variationen letztendlich auf den Tellern der Gäste landeten; sprich: sie war der kulinarische Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung), die Frauenbewegung-Bezirksleiterin des Bezirkes Judenburg, GR Sabine Koiner, die Bürgermeister von St. Peter, Traboch und Gai, Fritz Kreisl, Franz Toblier und Anton Kogler, wobei letzterer auch musikalisch aktiv war (mit seiner Altsteirer Musi Kogler), Bezirkskammerobmann ÖR Fred Mossauer, und auch sonst viele Gemeinderäte aus Stadt und Land und weitere Persönlichkeiten.Ein besonderes Highlight dieses Knödelfestes war die Präsentation des neuen Steiermark-Hutes. Die Obfrau des neu gegründeten Leobener Hutclubs, Eva Kargl, präsentierte gemeinsam mit Christoph Till (Inhaber des ehemaligen Hut Walter-Geschäftes in Leoben) diese Neu-Kreation, die gleich reißenden Absatz fand. Eine pointierte und kurzweilige „Geschichte des Hutes“ wurde im Rahmen dieser Vorstellung von Horst-Sigbert Walter präsentiert, so dass die Gäste des Knödelfestes sich auch gut behütet fühlen konnten. Alles in allem eine Premiere, die sehr erfolgreich geriet, weshalb wohl auch im kommenden Jahr der Ruf erschallen wird: Auf zum Knödelfest nach St. Peter!
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So konnte letztendlich die designierte Bezirksleiterin der Frauenbewegung, GR Astrid Gottsberger, zufrieden auf das Knödelfest zurück blicken. Neben ihren vielen Mithelferinnen aus den Ortsgruppen und den vielen Frauenbewegungs-Mitgliedern, die anwesend waren, ließ sich zudem viel Prominenz bei diesem Fest sehen, so waren u.a. da: Bezirks-VP-Obfrau Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp (die war nicht nur anwesend, sondern auch hauptverantwortlich dafür, dass die vielen guten Knödel-Variationen letztendlich auf den Tellern der Gäste landeten; sprich: sie war der kulinarische Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung), die Frauenbewegung-Bezirksleiterin des Bezirkes Judenburg, GR Sabine Koiner, die Bürgermeister von St. Peter, Traboch und Gai, Fritz Kreisl, Franz Toblier und Anton Kogler, wobei letzterer auch musikalisch aktiv war (mit seiner Altsteirer Musi Kogler), Bezirkskammerobmann ÖR Fred Mossauer, und auch sonst viele Gemeinderäte aus Stadt und Land und weitere Persönlichkeiten.