| Das stinkt ja zum Himmel! |
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| Geschrieben von Administrator | |||||||
| Donnerstag, 10. Juni 2010 | |||||||
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Jetzt auf einmal ist es den Stadtverantwortlichen doch unangenehm, dass ihre so hochgejubelte Biogasanlage ins Wanken gerät. Es scheint aber noch keinem unangenehm zu sein, wie sehr die Anrainer von dieser mehr als misslungenen Anlage belastet waren. Nicht einmal ein Wort der Entschuldigung haben die Verursacher (Stadtgemeinde Leoben, Stadtwerke Leoben, Reinhaltesverband, UMS) für diese Menschen übrig! Das ist peinlich und beschämend! Dazu kommt noch, dass man sich einen Stadtwerkedirektor leistet, der nicht nur betrunken mit dem Dienstauto großen Schaden anrichtet sondern mit seinen Betätigungsfeldern heillos überfordert ist. Dass diese Anlage nie gut gelaufen ist, war von Beginn an klar. Nur warum passiert so etwas überhaupt? Dies kann nur deshalb passieren, weil diese Herren Geschäftsführer – sowohl die technischen als auch der kaufmännische – selbsternannte Experten und keine wirklichen Fachleute sind. Allerdings Experten, die sich nicht einmal an die gesetzlichen Auflagen beim Bau halten und noch dazu verbotene Abfälle verwendet haben. Glauben die Stadtverantwortlichen in Leoben (ausschließlich SPÖ-Mitglieder) wirklich, dass Gesetze nur für andere und nicht für die „Großherrlichen“ in der Stadt Leoben gelten? Deshalb muss ich meine Forderung vom 12. Mai nochmals unterstreichen: Es ist mehr als an der Zeit, dass der politisch Verantwortliche Bürgermeister Dr. Matthias Konrad und der kaufmännische Geschäftsführer der Biogasanlage auf Grund der Missachtung der Gesetze und ihrem Verhalten gegenüber den betroffenen Anrainern endlich den Hut nehmen und zurücktreten! Ing. Eva Maria Lipp Vizebürgermeisterin
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