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Kommentare

Steiermark Aktuell

  • Drei Fragen an Landeshauptmann Voves zu SPÖ-Stiftung

    Drei Fragen an Landeshauptmann Franz Voves formulierte VP-Klubobmann Christopher Drexler heute (Montag, 8. 3. 2010) im Zusammenhang mit der SPÖ-Stiftungsaffäre. Damit reagierte er heute nach der Regierungssitzung auf eine Pressekonferenz des SPÖ-Anwalts Leopold Specht in der Vorwoche.

  • ÖVP fehlt rote Schulstrategie

    Derzeit sind es 35 Schulstandorte in der Steiermark, die mitten im Pilotversuch der (NMS) stecken. Allerdings: Für das nächste Schuljahr gibt es keine neuen Anträge. Und das liegt - so die VP-Bildungspolitikerinnen Kristina Edlinger und Landesschulratsvizepräsidenten Elisabeth Meixner - nicht am Wollen anderer Schulstandorte. Vielmehr sei es so, dass man sich in der Steiermark vornehm zurückhalte, weil man sich weitere gar nicht leisten könne.

  • „Mindestsicherung: 12malige Auszahlung muss reichen!“

    LH-Stellvertreter Schrittwieser ist derjenige, der die Einigung auf Bundesebene unterlaufen will und das dort verankerte Verschlechterungsverbot gemeinsam mit der KPÖ und den Grünen dahingehend auslegt, dass die Mindestsicherung in der Steiermark 14- statt 12mal ausbezahlt werden soll.

  • Parteiräson bei Grossmann und Vollath größer, als Einsatz für Frauen

    , so könnte man zusammenfassen, was SPÖ-Landesrätin Grossmann zum internationalen Frauentag von sich gegeben hat. Gehandelt haben Grossmann und ihre Vorgängerin Vollath gegenteilig. Diesen Umstand nahm VP-Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder zum Anlass, einige Beispiele für diametral gegensätzliches Handeln bei Entscheidungen gegen Frauen durch die SPÖ aufzuzeigen.

  • Graz steht im Mittelpunkt des professionellen Hochwassermanagements

    Katastrophen-Meldungen von neuen Überschwemmungen in Österreich und in der Steiermark sind leider zur Tagesordnung geworden. Deshalb ist es so wichtig, präventive Maßnahmen zur Schadensminimierung zu fördern. Dafür steht SUFRI*, das sich die Verbesserung des städtischen Hochwasserrisikomanagements mit nicht-technischen Maßnahmen zum Ziel gesetzt hat.

Syndicate



BAHNHOF LEOBEN AM ABSTELLGLEIS
Geschrieben von Administrator   
Sonntag, 11. Oktober 2009
ÖBB streicht Direktverbindung Graz – Linz
BAHNHOF LEOBEN AM ABSTELLGLEIS
Die Bahn will 1,4 Millionen Euro für einen Zug

Die ÖBB muss sparen. Die im Vorjahr am Kapitalmarkt verzockten 600 Millionen Euro fehlen im Budget. Leidtragende sind die Pendler und Fahrgäste, welche jetzt die Folgen zu tragen haben.

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Nach der Aufregung um die eingestellte Gesäusebahn gibt es eine „Geheimstudie“ in der vier weitere steirische Nebenbahnen auf der Abschussliste stehen. In der Obersteiermark kocht die Volksseele, nachdem die ÖBB die einzige Direktverbindung von Graz nach Linz streichen will und hier vor allem die Fahrgäste ab dem Bahnhof Leoben betroffen sind. Jetzt formiert sich Widerstand auch in der Region, der ÖVP-Arbeitnehmerbund, die Christgewerkschafter und die Pendlerinitiative wollen sich den scheibchenweisen Abbau des Fahrplan-Angebotes nicht gefallen lassen.
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Dringlichkeitsantraege mit Erfolgen fuer die Bevoelkerung!
Geschrieben von Administrator   
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Dringlichkeitsanträge mit Erfolgen für die Bevölkerung!

Drei Dringlichkeitsanträge der ÖVP Fraktion wurden in den Ausschusssitzungen vor der am kommenden Mittwoch stattfindenden Gemeinderatsitzung positiv behandelt. Dies lässt darauf schließen, dass die Mehrheitsfraktion im Gemeinderat längst erkannt hat, dass uns die Anliegen der  LeobenerInnen wirklich am Herzen liegen, die Vorschläge durchaus umsetzbar sind und noch dazu keine hohen Kosten verursachen. Einzig der gute Wille zur Anerkennung der Vorschläge anderer Fraktionen ist ausschlaggebend für die Umsetzung von konstruktiven Vorschlägen.
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Die Damen der Frauenbewegung bewiesen ihre Heiratsfaehigkeit
Geschrieben von Administrator   
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Das Knödelfest der Frauenbewegung in St. Peter war nicht nur kulinarisch ein Erfolg
Die Damen der Frauenbewegung bewiesen ihre Heiratsfähigkeit

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Ein alter Spruch lautet: „Bevor man keine Knödel kochen kann, darf man nicht heiraten!“. Wenn dieser Spruch tatsächlich stimmt, dann haben die Damen der Bezirks-Frauenbewegung beim jüngst veranstalteten Knödelfest im Schloss Friedhofen zu St. Peter Freienstein mehr als eindrucksvoll bewiesen, dass sie heiraten dürfen,  oder sie haben zumindest ihren Ehestand legitimiert. Denn was da alles an diversen Knödeln perfekt und professionellst zu- und aufbereitet wurde, ließ sich im wahrsten Sinn des Wortes auf der Zunge zergehen: Spinatknödel, Kaspressknödel, Sauerkraut-Topfen-Knödel, Fleischknödel, gebackene Leberknödel, Faule-Weiber-Knödel (?!), Zwetschkenknödel, Äpfelknödel und Topfengrießknödel fanden sich auf der Speisekarte dieses Festes.

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Mit Steuergeld muss verantwortungsvoll umgegangen werden!
Geschrieben von Administrator   
Montag, 5. Oktober 2009
VP-BPO Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp zur neuen Entwicklung bezüglich Viola Kammern
Mit Steuergeld muss verantwortungsvoll umgegangen werden!

„Auch von Seiten der ÖVP halten wir es für einen guten Ausgang, dass nunmehr seitens des Landes durch die neuerliche und diesmal positiv verlaufene Bedarfsprüfung  das Pflegeheim Viola in Kammern finanziell abgesichert ist“ meint Leobens VP-Bezirksparteiobfrau Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp angesichts der neuen Entwicklungen in Kammern. „Das ist sowohl für die Pflegefälle samt ihren Angehörigen als auch für das gesamte Personal der Viola die mit Abstand beste Lösung!“
Nichtsdestotrotz bleibt es aber für alle Steirer und Steirerinnen bedenklich, wie in solchen Fällen verantwortungslos mit ihrem Steuergeld umgegangen wird.  „Diese Methodik darf einfach nicht einreisen, dass ein Bürgermeister ohne Abklärung der Rahmenbedingungen ein Heim hinstellt, und dann mit der Mitleidsmasche die Hand aufhält. LH Franz Voves hat bei diesem Spiel mitgespielt und mehrerer hundert Tausend Euro fließen lassen, nur weil da ein Bürgermeister unkorrekt agiert hat! Das sind alles Steuergelder, die da verwendet werden. Damit muss verantwortungsvoll umgegangen werden“, fordert Lipp ein.

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Fuer einen sicheren Schulweg unserer Kinder
Geschrieben von Administrator   
Freitag, 2. Oktober 2009
Eine Initiative der St. Stefaner Volkspartei für mehr Verkehrssicherheit trägt Früchte
Für einen sicheren Schulweg unserer Kinder

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Im Rahmen der letzten St. Stefaner Gemeinderatssitzung kam VP-Gemeindekassier Gernot Wallner auf das Thema Verkehrssicherheit zu Schulbeginn zu sprechen: „Es gibt bei uns drei Gefahrenstellen im Ort, und zwar die Straßenübergänge beim GH Schindelbacher in der Nähe, beim Schulbichl bzw. Anwesen Hoisel und bei der Landesstraße auf der Höhe Einkaufszentrum. Für einen Zebrastreifen, so wurde uns immer mitgeteilt, ist die Verkehrsfrequenz angeblich zu gering“, erzählt Wallner.

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