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Trofaiacher Frauenbewegung startet durch |
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Montag, 26. Juli 2010 |
GR Dr. Astrid Zeiler übernimmt die Agenden der Frauenbewegung
Trofaiacher Frauenbewegung startet durch
Einen völligen Neustart gibt es in der Frauenbewegung Trofaiach-Gai-Hafning. Dr. Astrid Zeiler, Gemeinderätin in der Stadt Trofaiach, übernahm in einer Neugründungssitzung die Funktion der Obfrau, zu ihrer Stellvertreterin wurde Ingrid Pregartner gewählt und weiters im Vorstand sind vertreten: Andrea Schoberl, Evelyn Temmel und Astrid Gottsberger.

Diese Neuwahl, die im Beisein der Frauenbewegungs-Landesgeschäftsführerin Martha Franz, von FB-Bezirksleiterin Astrid Gottsberger und von Stadtparteiobmann GR Wolfgang Schoberl über die Bühne ging, war notwendig geworden, weil die langjährige Obfrau der Frauenbewegung, Elfi Weithaler, ihre Funktion in der Frauenbewegung zurück gelegt hatte.
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Geldverschwendung ohne Ende |
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Mittwoch, 30. Juni 2010 |
Nach Jahren des sich nicht zuständig Fühlens und nach Wochen des Schweigens muss der Bürgermeister der Stadt Leoben Dr. Matthias Konrad erst von den Medien bewegt werden, endlich zur Causa Schließung der Biogasanlage Stellung zu nehmen. Es ist unglaublich, wie man sich in dieser Angelegenheit winden, wenden und drehen kann!
Es kann ja wohl nicht sein, wenn es seitens der Landesregierung für Stoffe wie Tierblut, usw. keine Genehmigung gibt, dass die beiden technischen Geschäftsführer noch immer behaupten, sie hätten nichts Rechtswidriges getan. Und darum kommen sie auch sicher nicht umhin, dass die Anlage nicht bescheidgemäß errichtet wurde. Anfang Juli läuft die Frist für einen Verbesserungsantrag der Anlage aus.
Anfang Juli ist morgen!
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SPOE-Vorstandsmitglieder mit schlechter Vorbildfunktion |
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Mittwoch, 23. Juni 2010 |
Hafnings ÖVP-Gemeindekassier kritisiert das Verhalten seiner SPÖ-Kollegen
SPÖ-Vorstandsmitglieder mit schlechter Vorbildfunktion
„Das ist genau jene Grundhaltung, mit der wir nie was erreichen werden. Das alte Florianiprinzip: Sparen ja, aber nicht bei mir. Bei einer solchen Vorbildwirkung dürfen wir uns nicht wundern, dass nichts weiter geht“, ärgert sich Hafnings VP-Gemeindekassier Erich Temmel über die vertane Gelegenheit seiner SPÖ-Vorstandskollegen Bgm. Alfred Lackner und Vzbgm. Christine Walenta.
Folgendes war passiert: Bei der jüngsten GR-Sitzung gab es unter anderem den Tagesordnungspunkt „Einsparungsmaßnahmen in der Gemeinde“. „Da kommen wir nicht drum herum, dass wir bei sinkenden Einnahmen und immer höheren Ausgaben einmal den Hebel ansetzen müssen“, ist Temmel da auf einer Linie mit seinen Vorstandskollegen.
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Sinnvolle Parkraumbewirtschaftung gefragt! |
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Dienstag, 22. Juni 2010 |
Vzbgm. Eva Maria Lipp hat genügend Vorschläge für eine Verbesserung der Parkplatzsituation
Sinnvolle Parkraumbewirtschaftung gefragt!
Bezogen auf den heutigen Artikel in der „Kleinen Zeitung“ freut sich Leobens VP-Vizebürgermeisterin Eva Maria Lipp, dass seit langer Zeit wieder einmal über das Thema Parkhaus am Bahnhof gesprochen wird, das auch notwendig ist. „Bis dieses Parkhaus aber errichtet ist, kann mit einigen kleinen Maßnahmen der Parkplatzmangel rund um den Bahnhof zu Gunsten der Pendler leicht gelöst werden“, so Lipp, die folgende Vorschläge unterbreitet:
„Einerseits sollten endlich die grünen Zonen entlang des Stadtkais, der Jahn- und der Parkstraße und auch jene vor der Eishalle wieder aufgehoben werden, damit diese jetzt verlorenen Flächen – weil nicht genutzt – wieder einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden. Diese könnten als Park & Ride Flächen für Pendler gekennzeichnet sein und diesen Leuten zur Verfügung gestellt werden“, so Lipp mit einem konkreten Vorschlag.
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Unabhaengige Spezialisten gefordert! |
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Montag, 21. Juni 2010 |
Unabhängige Spezialisten gefordert!
In Sachen Biogasanlage der Stadt Leoben ist noch lange nicht das letzte Wort gesprochen! Dass die Anlage ordnungsgemäß herunter gefahren werden muss, ist verständlich. Aber dann muss endlich Schluss sein und es dürfen nicht wieder jene Spezialisten ans Ruder kommen, die die bisherige Misere verursacht und mitgetragen haben.
Ungeheuerlich sind für mich die Aussagen des Stadtwerkedirektors DI Ronald Schindler hinsichtlich Überprüfung der Wirtschaftlichkeit und der Überlegung, wie viel Geld für die neuerliche Instandsetzung noch beschlossen werden muss.
Jetzt, nachdem die 10,5 Millionen (inoffiziell wird ja von 12 bis 14 Millionen geredet) in den Sand gesetzt wurden, beginnt er über die Wirtschaftlichkeit dieses Projektes nachzudenken?
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